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So kann man es aushalten

Wie geplant und angedacht haben sich Jan und ich heute Vormittag auf der Wiese getroffen. Wir wollten so früh wie möglich da sein denn bei den Wetteraussichten standen die Chancen gut das der Parkplatz später reichlich voll werden sollte.

Es war wohl so gegen 10:15 Uhr als ich auf der Wiese ankam. Kurzer Blick zum Himmel… Kein Wind… oh Mann. Naja vielleicht wird es dann doch so wie heute früh gedacht und wir chillen uns durch den Tag.

Wie bei Windfinder prognostiziert war es kurz nach elf als tatsächlich Wind aufkam. Ich hatte die Zeit davor genutzt und alles soweit aufgebaut. Die KAP Foil lag inkl. Leuchtturm bereit und auch der Eddy war in den Startlöchern.

Jan kam auch noch rechtzeitig und wir begannen mit Jans Zelt ein “kleines” ?Lager aufzubauen.

Während ich versuchte trotz der unbillen des berühmt berüchtigten Roadgauwindes den Eddy in die Luft zu bringen bzw. dort zu halten übte Jan sich im Waagebasteln.

Sein neue, selbstgenähte, 5qm KAP Foil nach Ralf Beutnagel sollte heute Jungfernflug haben. Die 8qm zickte ja anfänglich etwas herum aber Übung macht den Meister und der durchaus auffällige Lifter machte von Beginn an eine gute Figur. Kein großes Justieren, kein Rumfrickeln… Leine dran und ab dafür ? So muss das sein!!!

Gegen Mittag trudelten einige der üblichen Verdächtigen ein und wir machten es uns gemütlich.

Der Wind war zwar Rodgautypisch 😉 aber dennoch konnte so einiges an den Himmel gestellt werden. Es war als ab und an ganz schön anzuschauen.

Das Wetter spielte endlich einmal, zumindest im Großen und Ganzen, mit. Es hätte zwar ein wenig mehr Wind haben können aber der allgemein entspannten Stimmung tat das nun keinen Abbruch. So kann man es aushalten…